Behind the Scenes: Relate

Was passiert eigentlich nach dem Relate?

Wenn die Veranstaltung vorbei ist, laden wir alle ein, mit uns – dem Relate-Team – abzubauen. Dabei braucht es keine großen technischen Kenntnisse, es gibt viel zu schleppen, zurückzuräumen… und Kabel zu rollen.. Wenn alle Kisten gepackt sind und die Räume ihren Ursprungszustand erreicht haben, kommt alles Equipment in das Lager im Gemeindehaus in Nümbrecht. Ein langer, aber toller Tag, den wir gemeinsam erleben.

Und dann geht es beim nächsten Relate wieder los?

Nicht ganz! Wir treffen uns als Team einmal im Monat um gemeinsam den nächsten Relate zu planen. Wir starten mit einem geistlichen Input, den Jürgen W. uns mitbringt. Und dann lassen wir den letzten Relate nochmal in Gedanken vorbeiziehen und überlegen, was als nächstes dran ist. Wir schauen, wo wir noch schrauben können, damit wir als Team noch besser zusammen funktionieren.

Aber auch welche Themen unsere Gäste bewegen. Da hilft uns die Feedback-Box: Da kommen alle Anregungen rein, die an uns als Team gerichtet sind. Wir finden aber auch Songwünsche, Lob und was unseren Gästen nicht so gefällt. Es ist toll, dass es immer wieder Hinweise gibt. Wir versuchen möglichst alles umzusetzen, wenn nicht kurzfristig, dann über längeren Zeitraum. Wir sind gemeinsam unterwegs..

Wir überlegen gemeinsam wie wir das Geld aus den Sammlungen verwenden möchten und wer wann was beim nächsten Mal übernehmen möchte.

Habt ihr denn keine festen Aufgaben?

Wir haben Teammitglieder, die schon länger dabei sind, die haben sich schon auf einen Bereich eingegroovt. Aber grundsätzlich kann sich jeder bei einem Relate neu erfinden. Viele haben Freude an Technik und machen mal Licht, mal Ton. Andere sind gerne Springer und kümmern sich um die Gestaltung der Räume, Verpflegung, oder auch Programmpunkte, wie Lesung, Fürbitte, Gebet.

Auch das Anspielteam findet sich immer wieder neu, auch wenn es Teammitglieder gibt, die da öfters aufschlagen. Aber wenn Du Freude am Schauspiel hast, nur zu…

Wie läuft das denn mit der Musik?

Also Bandarbeit braucht ja schon mehr Verbindlichkeit. Es ist wichtig, dass die Musiker*innen gut aufeinander eingespielt sind und auf “Blick” miteinander kommunizieren können. Die Band trifft sich öfter, in der Regel einmal in der Woche.

Und dann?

… und dann ist wieder Relate und wir treffen uns zum gemeinsamen “Rödeln”.. und wir freuen uns, dass wir gemeinsam diesen tollen Jugendgottesdienst auf die Beine stellen. Als Teamgemeinschaft, für unsere Gäste, zu Gottes Lob und für das eigene geistliche Wachstum.