Neues vom Teenkreis Bierenbachtal

Nachdem der letzte Beitrag von uns im Dezember 2018 erschienen ist, ist definitiv Zeit für ein Update.

Auch uns vom Teenkreis in Bierenbachtal stellt die Pandemie vor immer neue Herausforderungen: Während des Lockdowns haben wir uns über Skype und Zoom “getroffen”, wobei oft mehr oder weniger tiefsinnige Gespräche entstanden sind. Einerseits tat es gut, sich nicht aus den Augen zu verlieren und zu wissen, was bei den anderen gerade so los war – aber eine richtige Teenkreisstunde konnten unsere virtuellen Treffen in keiner Weise ersetzen. Daher sind wir jetzt sehr dankbar, dass wir uns wieder vor Ort treffen können, wenn auch mit Vorsicht.

Zusätzlich zum Abstand bemühen wir uns, (wenn das Wetter es zulässt) draußen Programm zu machen und haben beispielsweise Indiaca gespielt. Jetzt, wo es abends schneller kalt wird, müssen wir immer öfter auf den Gottesdienstraum im Bierenbachtaler Gemeindehaus ausweichen, weil unser gemütlicher Sesselraum einfach zu klein ist, um alle (mit dem nötigen Abstand) unterzubringen. Zweckentfremdungen sind da nicht ausgeschlossen, aber ein weiser Mann sagte einmal, man solle Gottesdiensträume mit positiven Erfahrungen belegen, und dafür geben wir unser Bestes. 😉

Ein corona-gerechtes Programm zu planen, ist gar nicht so einfach – gut, dass das Mitarbeiterteam (bisher bestehend aus Jürgen, Heiko und Mariella) mit Natascha seit den Sommerferien tatkräftige Verstärkung bekommen hat!

Eines der letzten Highlights war letzten Mittwochabend. Lifeline, ein großer Jugendgottesdienst, der normalerweise viermal im Jahr stattfindet, hatte sich gegen einen Livestream entschieden. Stattdessen konnten sich Gruppen anmelden, um Material zugesendet zu bekommen. Der “Lifeline-Abend” stand unter dem Slogan “Leuchtfeuer”: es ging darum, dass wir das Licht, das wir durch Jesus bekommen haben, weitergeben sollen, um mutiges Beten und darum, für andere ein Licht zu sein. Um das alles auch praktisch werden zu lassen, gab es verschiedene Stationen, an denen man auf ganz unterschiedliche Arten beten konnte und die jeder für sich in Anspruch nehmen durfte, wie er es gerade brauchte. Zum Abschluss haben wir sinnbildlich für das “Leuchtfeuer”, das wir sein wollen und weitergeben möchten, Bengalos brennen lassen. Damit ging ein sehr besonderer Abend zu Ende, den jeder ganz unterschiedlich erlebt hat.

Wir sind gespannt darauf, was in der nächsten Zeit noch auf uns zukommt und sind auf jeden Fall dankbar, dass Jesus uns begleiten wird, was auch immer kommen mag. 🙂