Der Mai ist bereits seit ein paar Tagen Geschichte – nun liegt auch der Maiabend hinter uns. 😉
Am vergangenen Mittwoch haben sich unglaubliche 12 Teams auf den Weg gemacht, um bei wechselhaften Bedingungen eine ca. 4,5 km lange Wanderung vom Nümbrechter Gemeindehaus an Schloss Homburg und der Holsteinsmühle vorbei bis zum ev. Gemeindehaus nach Bierenbachtal zu machen. 12 Teams – das klingt vielleicht erstmal nach gar nicht so viel. Wenn man aber weiß, dass sich jedes Team im Schnitt aus knapp 10 Personen zusammengesetzt hat, ist man schnell bei knapp 120 Personen. Wenn man dann noch die zusätzlichen Besucherinnen und Besucher – zum Beispiel Jungschar-Eltern, „alte“ CVJMer, zunächst Verhinderte und andere – hinzuzählt, waren wir am Mittwoch am Ende mit über 150 Personen in Bierenbachtal am ev. Gemeindehaus. 🙂
Ungefähr die Hälfte der Teams erreichte das Ziel auch noch im Trockenen, bevor immer wieder mal ein kleinerer oder größerer Regenschauer über Nümbrecht und die umliegenden Ortschaften zog. Die Wanderung war aber aufgrund der sechs Spielstationen unterwegs so kurzweilig, dass man sich dabei nicht so viele Gedanken über das Wetter machen konnte. Schließlich waren bei den Spielen sowohl Wissen, Geschicklichkeit, Kraft, Treffsicherheit und weitere Fertigkeiten gefragt.
Bei diesen abenteuerlichen Wetterverhältnissen war es gut, dass das ev. Gemeindehaus in Bierenbachtal dieses Jahr unser Ziel war: Hier konnten alle, die wollten, zwischendurch auch mal kurz Unterschlupf suchen oder sich von der Wanderung auf einem gemütlichen Sofa erholen.
Erholung stand bei anderen jedoch nicht auf dem Programm: Der Platz der Begegnung wartete schließlich und wurde munter von vor allem unseren jüngeren Besucherinnen und Besuchern genutzt: Fußball, Teqball, Boule und mehr sorgten dafür, dass der Regen kaum noch spürbar war. Und auch das Stockbrot am Lagerfeuer sowie frisch gegrillte Würstchen im Brötchen lockten immer wieder viele Personen nach draußen. 🙂
Denn nach Hause gehen, das wollten erst einmal – trotz der wechselhaften Witterungsbedingungen – nur die Wenigsten. So war unsere Gemeinschaft im Vergleich zum Vorjahr zwar durch drinnen und draußen, oben und unten oder auch nass und trocken ein bisschen verteilter, aber doch zu 100 % vorhanden! 🙂
Nachdem die letzte Gruppe am Ziel eintraf – mit dabei waren sogar Kinderwagen und noch recht kurze Beine – wurde nach kurzer Auswertung und kleiner Wartezeit auf ein einigermaßen trockenes Zeitfenster dann doch noch einmal in großer Gemeinschaft ein offizieller Abschluss am Lagerfeuer durchgeführt. Neben gemeinsamen Liedern durften wir uns dabei vor der Siegerehrung noch einmal bewusst machen, wer in unseren Stürmen des Lebens, auch bei dem größten Unwetter, das über uns und unser Leben herzieht, das letzte Wort und somit auch das Sagen hat: Jesus Christus. Darum müssen wir nicht hoffnungs- oder perspektivlos sein. Ganz im Gegenteil: Unser Gott ist ein Gott der Hoffnung. Wenn wir an IHN glauben, haben wir eine Hoffnung, die stärker ist als alles andere auf dieser Welt.
Apropos Hoffnung: Im September findet endlich wieder ein CVJM Open Air statt! 🙂
Vom 11. bis zum 13.09. findet auf dem Dorfplatz ein buntes Programm für jedes Alter statt, das man auf keinen Fall verpassen sollte. Das Thema des Open Airs ist dabei sehr passend zu dem, worüber wir auch beim Maiabend noch einmal nachdenken durften: Treffpunkt Hoffnung.

So schauen wir dankbar auf einen gelungenen Maiabend zurück, freuen uns aber auch schon auf die kommenden Veranstaltungen, so wie das Open Air. Spätestens dann gibt es auch wieder frisch gegrillte Würstchen im Brötchen, Spiel, Spaß und vor allem auch wieder eine ganz besondere Gemeinschaft, wie wir sie immer wieder bei CVJM-Veranstaltungen erleben dürfen. Gott sein Dank! 🙂
PS: Du wolltest schon immer mal ein Gummihuhn fliegen sehen? Kein Problem: So sieht es aus, wenn man beim Gummihuhn-Baseball einen Volltreffer landet. 😉





























































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